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| Eckdaten und Zahlen |
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| Daten Erstes Naturalienkabinett: 1825 Naturhistorische Abteilung: 1902 Umbau Klosterplatz: 1976-78 |
Seit der Eröffnung haben 1'134'854 Personen das Museum besucht Stand: 1. September 2011 |
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Ausstellungseinrichtung: 1978-80 Eröffnung: 16. Januar 1981 Umbau Büro/Sammlung: 1998/99 Energiesanierung: 2006 Umbau Lift/Brandschutz: 2010 Ausstellungserneuerung: 2012-14 Flächen Dauerausstellung: 600 m2 Sonderausstellung: 100 m2 Arbeitsräume: 200 m2 Sammlungsräume: 100 m2 Aussendepots: 400 m2 Objekte Ausgestellte Objekte: 1'000 Wirbeltiersammlung: ca. 3'000 Wirbellose Tiere: ca. 100'000 Paläontologie: ca. 20'000 Geologie: ca. 5'000 Mineralogie: 5'500 > Sammlungen Personal Anzahl angestellte Mitarbeiter/innen: 14 Total Stellenprozente: ca. 650% > Museumsteam Statistik Besuche 2010 (2009) Total: 37'241 (27'878) Erwachsene: 55% (54%) Kinder/Jugendliche: 45% (46%) Schulen und Gruppen: 368 (307) aus der Stadt Solothurn: 33% (32%) aus dem Kanton Solothurn: 29% (30%) auswärtige: 38% (38%) Kindergarten: 7% (3%) Primarschule: 38% (43%) Oberstufe: 6% (4%) Mittelschulen: 2% (9%) andere: 46% (41%) WebSite (2010) (2009) Besuche: 79'174 (88'721) Datenverkehr: 86 GB (84 GB) Kredite 2011 (2010) Gesamtkredit: Fr. 940'780.- (890'580.-) Personalkredit: Fr. 716'440.- (669'270.-) Sachkredit: Fr. 224'340.- (221'310.-) Einnahmen: Fr. 95'050.- (92'950.-) |
![]() Das Naturmuseum Solothurn wurde vom «European Museum of the Year Awards» ausgezeichnet. Inventarisation Das Naturmuseum arbeitet seit 1986 mit einer elektronischen Datenbank. Zusammenarbeit mit dem Schweizer Zentrum für die Kartographie der Fauna CSCF in Neuenburg, dem Naturhistorischen Museum Bern und dem Botanischen Garten Bern. Datenbestand 1.1.2011 (2010) Objekte: 99'145 (95'682) Arten: 7'714 (7'669) Fundorte: 7'433 (7'282) Adressen: 2'634 (2'545) Bibliothek: 831 (831) Anteil inventarisiert: ca. 50% Das Naturmuseum wird von der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn getragen > www.stadt-solothurn.ch Jährlicher Beitrag aus dem Lotteriefonds für die Museumspädagogik: Fr. 40'000.- Projektbezogene Beiträge aus dem Lotteriefonds, vom Kanton und der Gemeinde St.Niklaus-Feldbrunnen Mehr Infos und Zahlen > Jahresberichte |
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