![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
||||
|
|
||||
| Ausstellung im zweiten Obergeschoss | ||||
![]() |
||||
|
Während der Planungsphase für die Erneuerung der Dauerausstellung ist ein Teil der Dauerausstellung über die «Mineralogie» leider nicht zugänglich. Wir bitten um Verständnis. |
||||
![]() |
||||
| Jurassic Park in Solothurn Solothurn liegt am Südfuss des Juras. Entsprechend reich ist unsere Sammlung an Versteinerungen, Gesteinen und Mineralen aus dem Jura. ![]() Das wohl wertvollste Stück unseres Museums ist die Seesternplatte vom Weissenstein. ![]() Die Seesternplatte erzählt vom traurigen Untergang einer Seesternkolonie, die bei einem Sturm gleich meterhoch von Sand zugeschüttet und so fixiert wurde. Ein Seestern versuchte z.B. sich gerade vor einem Krebs durch einen "Salto" zu retten... Geologie Auch in der Geologischen Ausstellung schenken wir den Gesteinen aus unserer Umgebung besondere Aufmerksamkeit. ![]() Es gibt kein "spannenderes" Gestein als der durch Ablagerungen entstandene Jurakalk. Die Farbe und Struktur erzählt die Geschichte von seiner Entstehung im Jurameer vor 150 Millionen Jahren. ![]() Die Bsetzisteine in der Altstadt sind halbierte Quarzitgerölle aus der Emme. Sie wurden auf ihrem weiten Weg im Flussbett rund geschlagen. |
![]() Die versteinerten "Schnecken", die man auf einer Jurawanderung finden kann, sind Ammoniten - ausgestorbene Tintenfische aus dem Jurameer. ![]() Nachdem wir 1987 im Steinbruch von Lommiswil/Oberdorf Fährten von grossen Dinosauriern gefunden hatten, richteten wir eine permanente Dino-Ausstellung ein und bauten in Zusammenarbeit mit dem Kanton eine Dino-Aussichtsplattform im Steinbruch. ![]() Im Jura lebten vor 150 Millionen Jahren zwar noch keine Tyrannosaurier, aber fast eben so eindrückliche Raubsaurier Mineralien In der Mineralogischen Ausstellung zeigen wir neben den klassischen Kristallen aus den alpinen Zerrklüften auch weniger spektakuläre Juraminerale und solche, die von wirtschaftlicher Bedeutung sind. ![]() Pyrit in seiner typischen Würfelform (auch Eisenkies, Schwefelkies oder Katzengold genannt). ![]() Pyrit in "Ammonitenform". Das im Stein vorhandene Eisen verbindet sich im Schlamm mit dem von Fäulnisbakterien gebildeten Schwefel zu Pyrit. ![]() Überall in unseren Ausstellungen gibt es Bücherecken zum Nachschlagen und Verweilen. |
|||
![]() |
||||
|
Beim Einstieg über externe Links wurde evtl. die gelbe Kapitelliste links nicht dargestellt: > Home Für eine Navigation ohne Kapitelliste bzw. Maus die Links unten auf jeder Seite verwenden. Top - Sitemap Sonderausstellungen - Foyer, Info, Shop, Aquarium - Mensch und Säugetiere Von Fisch bis Vogel - Versteinerungen, Steine Bäume und Pilze im Treppenhaus - Dinoplattform Lommiswil INFORMATIONEN - AUSSTELLUNGEN - PROGRAMM, ANLÄSSE, VEREINE MUSEUMSPÄDAGOGIK - SAMMLUNGEN - WEBMAGAZIN |
||||