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10. November: Vernissage der Sonderausstellung

Die neue Sonderausstellung "Fledermäuse - geheimnisvoll, faszinierend, schützenswert" ist eröffnet!

Erfreulich viele Gäste besuchten die Vernissage und erfuhren von Hans-Peter Stutz, dem Gastredner und Geschäftsführer der Stiftung Fledermausschutz Schweiz, auf unterhaltsame Weise viel Wissenswertes zu den Fledermäusen. Zum Beispiel warum Fledermäuse mehr mit Nosferatu als mit Graf Dracula gemeinsam haben, warum Fledermäuse unglaublich geschickte Flieger sind, wie eine Fledermaus ihre Beute aufspührt oder wie der Fledermausschutz in der Schweiz organisiert ist.
Die Besucher nutzten anschliessend die Gelegenheit im Ausstellungsdorf zu flanieren und die Lebensweise der einheimischen Flattertiere zu erkundigen.Die vielen anwesenden lokalen Fledermausschützer konnten auftauchende Fragen gleich kompetent beantworten.

Zur guten Stimmung an der Vernissage trug sicher auch das einmal mehr liebevoll und mit grosser Kreativität herbeigezauberte Apéro-Buffet bei.




Museumsleiter Thomas Briner begrüsst die zahlreich erschienenen Gäste.


Hans-Peter Stutz, Geschäftsführer der Stiftung Fledermausschutz Schweiz, bei seiner Eröffnungsrede.


11. Oktober: Defibrillator

Unser Museum ist seit gestern im Besitz eines Defibrillators.
Dieser ist gleich im Foyer beim Eingangsbereich angebracht.
Natürlich hoffen wir dass er nicht zum Einsatz kommen wird, trotzdem sind wir froh auf den Notfall vorbereitet zu sein.






5. Oktober: Zwei neue Gesichter

Seit dieser Woche gibt es zwei neue Gesichter in unserem Team.
Esther Bühler-Springer vertritt im nächsten halben Jahr unsere Museumspädagogin Joya Müller.
Zudem hat Benjamin von Däniken die Nachfolge von Bernhard Eggimann angetreten.



Esther Bühler-Springer & Benjamin von Däniken


5. Oktober: Der "neue" Museumsleiter zieht ein

Mit einem Wagen voller Ordner und Ablagen rollt der neue Museumsleiter Thomas Briner an seinem neuen Arbeitsplatz ein. Ein Jahr hat er sich nun bei uns eingelebt, das Team und den Betrieb kennen gelernt, aber vor allem die Renovation der Dauerausstellungen geplant. In dieser einjährigen Planungszeit hatte er sein provisorisches Büro inmitten der Ausstellung - zwischen Erzgang und Bergkristallen. Bereits in einem Jahr können sich ganze Berge von Ordner, voll Ideen ansammeln.
Vergangenen Montag half ihm das Museumsteam seine "Berge" in sein neues Büro zu versetzen. Nochmals herzlich willkommen Thomas Briner.






7. September: Rückblick auf 3 x 11 Jahre Museumsleitung

Zusammen mit den Behörden, Kollegen, Freunden und Mitstreitern seiner lang-jährigen Museumstätigkeit, schaute Walter Künzler beim Abschiedsapéro auf dreiunddreissig spannende Jahre als Museumsleiter zurück.
In einer gewohnt abwechslungsreichen Rede gab es Anekdoten aus der Anfangszeit seiner Arbeit und Dank an alle, welche das Museum mit viel Vertrauen untertstützt haben.

Weitere Gedanken zu 3 x 11 Jahren Wirken am Naturmuseum finden Sie im Jahresbericht 2010. Dieser kann als Acrobat-PDF-Datei herunter geladen werden. >
Jahresbericht 2010










Stadtpräsident Kurt Fluri stellte sich auch in die Redner-Vitrine und würdigte die fortschrittliche Museumsarbeit von Walter Künzler.

In 33 Jahren viele Museumsträume verwirklicht

Abschiedsworte vom Stadtpräsidenten

29. August: Ausbildungsreise

Erleuterungen zur Pflege des Seeufers (Foto NMSO)


Der diesjährige Ausflug führte das Museumsteam nach Liestal ins Museum.BL. Der Leiter Marc Limat führte die Crew durch das umgebaute und kürzlich wiedereröffnete Museum. Die Erfahrungen während des Umbaus und der Neueinrichtung des Museums sind für uns im Hinblick auf die eigene Ausstellungserneuerung wertvoll.
Eine kurze Wanderung führte das Team rund um den Äschisee, wo es vom ortskundigen Walter Künzler Wissenswertes zur Entwicklung des Sees aus erster Hand zu erfahren gab.
Das anschliessende hervorragende Nachtessen wurde von den beiden abtretenden Teammitgliedern Walter Künzler und Bernhard Eggimann serviert.

Mit etwas Wehmut wurden die beiden zukünftigen Pensionäre vom Team verabschiedet. Herzlichen Dank den beiden für ihren unermüdlichen Einsatz zu Gunsten des Naturmuseums.


Was verbirgt sich im Teig? (Foto NMSO)

Würdigung der langjährigen Arbeit von Walter und Putti (Foto NMSO)

26./27. August: Klosterplatzfest

I
m Rahmen des Klosterplatzfestes hat das Naturmuseum zweimal bis spät in die Nacht Besucher empfangen. Ausserdem war das Museum Teil einer Kulturhistorischen Führung und die auftretenden Musiker schätzten den ungewohnten Backstage Bereich in unseren Büroräumen.
Am Samstag wurden mit viel Eifer und kreativen Ideen Eulen gebastelt.


Beim Eulenbasteln (Foto NMSO)

9. August: Ferienpass 2011

Schon sind die Sommerferien wieder vorüber! Für die „Daheimgebliebenen“ fanden in der Region wieder zahlreiche Ferienpass-Anlässe statt. Auch im Naturmuseum kam dabei keineswegs Langeweile auf.
In einem Workshop lernten die Kinder Dinosaurierspuren zu deuten. Mit Hilfe von viel Sand und Wasser fanden sie heraus, dass sich nicht jeder Untergrund für den Erhalt von Spuren eignet.
Eine Schar Kinder nahm an der Exkursion zu den Saurierspuren bei Lommiswil teil. Die riesigen Pflanzenfresser scheinen senkrechte Wände hochgelaufen zu sein. Gemeinsam mit dem Leiter des Sauriermuseum Bellach und unserem Geowissenschaftler lösten die Jungforscher dieses 145 Millionen Jahre alte Rätsel aus Stein.
In einem weiteren Workshop wurde den Greifvögeln mal auf die Finger – Pardon! „spitzen Krallen“ geschaut! Ein Blick in Schneeeule Hedwigs grosse Augen verriet den Kindern so manches Geheimnis über die Eulen.


Dinos mal genau betrachtet (Foto NMSO)

14. Juni 2011: Benjamin von Däniken neuer Schulbetreuer

Aus sehr vielen Bewerber/innen, nämlich aus 160 Frauen und 35 Männern, haben wir Benjamin von Däniken aus Solothurn als neue Schulaufsicht gewählt.
Der 33-jährige Musikpädagoge und Schlagzeuger kann seine nachmittag- und abendlastige Arbeit an zwei Musik-schulen und in verschiedenen Bands gut mit der Betreuung der Schulklassen an den Vormittagen verbinden.
In den schulfreien Zwischenzeiten wird er sich vorallem um die Aktualisierung unserer WebSeite kümmern und überall sonst Hand anlegen, wo es ihn braucht.
Er wird ab Oktober Bernhard Eggimann ablösen. Wir heissen ihn herzlich willkommen in unserem Museumsteam.


Beni von Däniken

29. Mai 2011: Familientag


Trotz oder wegen dem prächtigen Sommerwetter besuchten 358 Personen (davon 154 Kinder) am Familientag der BeKB unser Museum.
Das tierisch-musikalische Quiz wurde von 22 Kinder ausgefüllt und 30 quirlige Stoffeulen wurden liebevoll gebastelt.
Beim Eulenbasteln (Foto NMSO)


15. Mai 2011: Internationaler Museumstag

Mit 567 Personen war der sich auch wettermässig museal präsentierende Museumstag ein Erfolg, auch wenn die Führungen in die Sammlungen nur von wenigen Leuten genutzt wurden.
Solche Regensonntage sind auch sonst sehr gut besuchte «Familientage». So gesehen hatten wir die zusätzliche Werbung gar nicht nötig. Der relativ tiefe Kinderanteil von 38% lässt vielleicht sogar darauf schliessen, dass einige unserer Stammbesuchsfamilien dem erwarteten Rummel ausgewichen sind.


Mehr über die Seesterne erfahren (Foto:NMSO)

12. Mai 2011: Sonderausstellung Greifvögel und Eulen eröffnet

Bummsvoll war der Vortragsraum, was zwar vielleicht für die Leute nicht sehr angenehm war, die hinter einer Säule versteckt keine Sicht auf die Leinwand hatten und so ziemlich wenig vom Vortrag mitbekommen haben - für uns war es natürlich nur erfreulich.
Wir hoffen, dass sie trotzdem bei der nächsten Vernissage wieder kommen werden, nicht zuletzt um den wiederum einmaligen Apéro des Hausteams nicht zu verpassen.


Bummsvoll (Foto NMSO)


30. April 2011: Kulturnacht ein Vollerfolg!

Uwe Schönbeck und Dr. Christian Kropf haben in
Winterbergs Überstunde das Solothurner Publikum entzückt.
Fasziniert und irritiert hat es sich gefragt, ob und wer da Wissenschaftler und/oder Schauspieler ist.
Besonders die 4 Abendvorstellung waren sehr gut besucht und insgesamt haben wir 487 Eintritte gezählt.
> Pressebild herunterladen (800 KB)


Winterbergs Überstunde

9. April 2011: Auf Fossiliensuche in der Stadt

Mit 17 Giele und Modis zwischen 9 und 10 Jahren (und einer Ausnahme) sind unsere Museumspädagogin und unser Geologe/Paläontologe in der Stadt auf Fossiliensuche gegangen. In einem ersten Teil im Museum lernten sie viel über das Jurameer, die Landschaft, was ein Fossil ist - und wie man es findet.
Im zweiten Teil draussen bei prächtigem Wetter lernten sie die Fossilien und Spuren in den Steinplatten zu entdecken und dem richtigen Tier zuzuordnen.
Beim Rundgang durch die Stadt ging es dann richtig los mit der Suche nach Turmschnecken und Krebsgängen. Es war sehr beeindruckend zu beobachten, wie begeistert und mit welch scharfem Suchblick die frisch ausgebildeten Forscher/innen bei der Sache waren.


Fossilienexkursion (Foto: NMSO)

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